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Forum Anscharhöhe: Demenzielle Erkrankungen

Am 21. November 2022 war Dr. med. Pedram Emami, Präsident der Landesärztekammer Hamburg, zu Gast im Forum Anscharhöhe. Er stellte dar, welche Erkrankungen für das Symptom „Demenz“ verantwortlich sind, welche Diagnosemöglichkeiten sinnvoll sind – und welche Therapiemöglichkeiten es gibt. Eine ursächliche Behandlung ist nach wie vor nicht möglich.

Aber durch eine frühe Erkennung kann die Erkrankung gebremst werden – zum Beispiel durch bewusste Ernährung und  Bewegung. In bestimmten Fällen werden auch Medikamente eingesetzt.

 

Jan Koblasa und die Anscharhöhe

Forum Anscharhöhe

am 12. Oktober 2022:

Der aus Tschechien stammende Künstler Jan Koblasa wäre am 5. Oktober 90 Jahre alt geworden. Petra Ziegler und Hauptpastor em. Helge Adolphsen boten einen spanndenden Einblick in die Arbeit des Künstlers. Er konnte vor 30 Jahren gewonnen werden, für sieben seiner Kunstwerke im Park der Anscharhöhe einen passenden Ort zu finden. Inzwischen sind die Skulpturen mit Namen wie "Wächter" oder "Heavy Head" mit der Anscharhöhe verschmolzen.

Sie stehen an besonderen Orten, bilden Blickachsen. Eisen und Fels - vom Menschen bei der Eisenverhüttung künstlich getrennt - finden mit den Jahrzehnten in rostigen Spuren auf 80 Millionen Jahre altem Stein wieder zusammen. Koblasa hat aus Skulpturen Landschaften gemacht und mit ihnen die Landschaft auf der Anscharhöhe geprägt. Der Rundgang bei wunderbarem Herbstlicht lud dazu ein, die Kunstwerke zu berühren und sich von ihnen berühren zu lassen. Jede:r kann ihre oder seine eigene Geschichte zu den Formen entwickeln. Denn ein Satz von Jan Koblasa hilft nicht nur beim Verstehen seiner Kunst: "Bevor man anfängt zu denken, weiß man mehr".

Endlich wieder Sommerfest!

Am 10. September konnte die Anscharhöhe endlich wieder Sommerfest feiern. Über 30 Stände und Attraktionen von der Anscharhöhe und aus dem Quartier sowie ein umfangreiches Bühnenprogramm haben diesen Samstag zu einem ganz besonderen Samstag gemacht. Auf der Bühne standen der Chor „Älter & besser“, der Zirkus „Regenbogen“ und die Band „Swingtime-Boys“. Außerdem wurden alle Mitarbeitenden, die schon länger als 25 Jahre auf der Anscharhöhe arbeiten, geehrt – das sind 43 engagierte Menschen!

Mitarbeiter:innen, Ehrenamtliche, Kooperationspartner:innen, Bewohner:innen und Gäste aus dem Quartier haben diesen Tag mit seinem vielfältigen Programm gleichermaßen genossen.

Ausstellung der KUNSTHELDEN feierlich eröffnet

Am 24. August 2022 wurde die Eröffnung der Ausstellung der KUNSTHELDEN der Stiftung Anscharhöhe in den Räumlichkeiten „Eppe und Flut“ der Hamburgischen Brücke gefeiert. Nach Begrüßungsworte durch Tobias Nowoczyn, Vorstand der Stiftung Anscharhöhe, und Thomas Vonhof, Bereichsleitung Ambulante Sozialpsychiatrie Hamburgische Brücke, kamen die Künstler:innen persönlich auf die Bühne. Gemeinsam mit Susanne Hilbert, Kunsttherapeutin der KUNSTHELDEN, wurden unter viel Applaus die Kunstwerke und das Buffet freigegeben.

Die 45 geladenen Gäste genossen die außergewöhnlichen Kunstwerke in heller Atmosphäre, die kleinen Köstlichkeiten vom Caterer „Chickpeace“ und die anregenden Gespräche im grünen Innenhof des Begegnungszentrum.

Am Abend wurden direkt fünf Kunstwerke verkauft. Die Bilder hängen noch bis zum bis zum 22. Oktober 2022 in der Begegnungsstätte „Eppe und Flut“, Hamburgische Brücke – Gesellschaft für private Sozialarbeit e.V., Julius-Reincke-Stieg 13 a, 20251 Hamburg und können täglich zwischen 10:00 bis 16:00 h kostenfrei betrachtet und erworben werden.

Die Ausstellung wird gefördert vom „Kultur für alle!“-Fonds der Hildegard und Horst Röder-Stiftung und der Stiftung „Kulturglück“ in Kooperation mit der Behörde für Kultur und Medien Hamburg.

Über die KUNSTHELDEN

Die KUNSTHELDEN sind eine Gruppe von kreativen Menschen im Alter zwischen zehn und 35 Jahren mit Assistenzbedarf. Die Teilnehmenden leben auf der Anscharhöhe in den ambulanten und stationären Wohngruppen der Hilfen zur Teilhabe. Bei dem wöchentlichen Angebot ist Susanne Hilbert mit dabei. Die Kunsttherapeutin sorgt für Anleitung, Materialien und technisches Knowhow, alles Weitere kommt von den „Helden“.

„Als ich hier vor drei Jahren mit den Kursen begann, war ich sehr gespannt auf die Arbeit mit dieser bunten Truppe“, so Susanne Hilbert. „Es hat sich schnell gezeigt, dass die Künstlerinnen und Künstler gerne spontan agieren. Farben und Material werden aus der jeweiligen Stimmung heraus gewählt und verwendet und alle Emotionen fließen in das Werkstück ein. Das finde ich faszinierend.“ Die KUNSTHELDEN sind ein Freizeitangebot der Hilfen zur Teilhabe und finanziert sich zum Teil über Spenden. Hier können Sie uns unterstützen. Vielen Dank!

Quartiersbefragung

soziale Kontakte und nachbarschaftliche Begegnungsorte für Menschen 65+ in Eppendorf-Nord

Liebe Eppendorfer Senior:innen,


Nachbarschaft bedeutet räumliche Nähe, miteinander in Kontakt treten und gemeinsam die Umgebung gestalten.
Im Rahmen der Quartiersbefragung möchten wir erfahren, inwieweit Senior:innen mit ihrer Nachbarschaft in Kontakt treten sowie die Bekanntheit bisheriger nachbarschaftlicher Begegnungsorte ermitteln. Dabei möchten wir Ihre Wünsche und Bedürfnisse für zukünftige nachbarschaftliche Aktivitäten aufnehmen.

Wer:    Eppendorfer:innen über 65, wohnhaft im
           nebenstehenden Gebiet
Wie:    hier klicken, die Umfrage aus füllen und ausdrucken
           oder gedrucktes Exemplar abholen, ausfüllen und
           zurückgeben 
Wann:  Rückgabe bis zum 30. September 2022
Wo:     An folgenden Orten erhalten Sie gedruckte Exemplare und können die Befragung persönlich
           oder postialisch zurückgeben: 

Auswertung: Am 9. November 2022 um 16:00 Uhr sind Sie herzlich zur Präsentation und Diskussion
                   der Ergebnisse im Gemeindesaal der Kirchengemeinde St. Anschar (Tarpenbekstraße 115)
                   eingeladen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und die Unterstützung, das Quartier nach Ihren Vorstellungen weiterzuentwickeln!

Mehr zum Quartiersprojekt erfahren Sie hier

Wie können wir uns auf Pandemieausbrüche vorbereiten?

Vortrag im Forum Anscharhöhe

Am 10. August 2022 haben Bewohner:innen und Gäste viel über Prävention gelernt. Dr. Volkmar Schön, Vizepräsident des Deutschen Roten Kreuz Bundesverbandes, hat gezeigt, dass Vorsorge nicht nur bei Pandemien, sondern auch bei Naturkatastrophen oder kriegerischen Ereignissen hilft. Jede:r kann mit einem Essensvorrat für zehn Tage sowie Masken und Einweghandschuhen für sich sorgen. Insgesamt sind natürlich andere Dimensionen gefragt. Und einiges passiert schon: Staatliche Vorratshaltung wird EU-weit ausgebaut. Das DRK und die anderen Hilfsorganisationen schaffen nationale Betreuungsreserven. Das sind mobile autarke Städte – für Flutopfer, Pandemiesituationen, Geflüchtete oder Kriegsfolgen. Für die Basisqualifikation möglichst vieler Laien in der Pflege – wie seinerzeit die „Schwesternhelferinnen“ – fehlt noch die staatliche Finanzierung. Genauso wie für mobile Krankenhäuser, die sich schon bei der Ebola-Pandemie in Afrika bewährt haben. Können wir uns auf Pandemien vorbereiten? „Ja“, sagt der DRK-Vizepräsident. Das föderale System braucht aber mehr Tempo.

Elfeinhalb Freiwillige im Einsatz

Unter dem Motto „Ein Team. Ein Tag. Ein Ziel“ waren am 7. Juli 2022 elfeinhalb Freiwillige – 11 Menschen und ein tierischer Begleiter – im Garten der Käfergruppe im Einsatz. Die Käfergruppe ist eine der fünf Kinder- und Jugendwohngruppen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung der Stiftung Anscharhöhe. Derzeit leben acht Kids in der familienähnlichen Wohngruppe.

Die Ehrenamtlichen der Firma HTP HAMBURG TEAM Gesellschaft für Projektentwicklung mbH packten für sechs Stunden motiviert an. Ziel war es den Garten von Wildwuchs zu befreien und Platz für eine neue Sandkasten-Anlage zu schaffen.

Voller Elan wurden Brombeerranken, wilde Baumtriebe und kleineres Gehölz entfernt. Der 10-Kubikmeter-Container wurde bis oben hin mit Grünschnitt befüllt. Durch den Einsatz eines Kärchers sind auch alle Spielgeräte im Garten wieder sauber und für die Kids einsatzbereit. Im nächsten Schritt wird die neue Matschanlage im Sandkasten installiert.

Neben einem riesigen Dankeschön an die Freiwilligen, bedanken wir uns sehr herzlich bei der Firma Abfall Bauschutt Container Christian Göke e.K., die uns einen kostenfreien Container für die Aktion zur Verfügung gestellt hat. Der Verein tatkräftig e.V. hat den Einsatz koordiniert. Auch hier ein herzliches Dankeschön.

Landespastor Dirk Ahrens auf der Anscharhöhe

 

Am Dienstag den 28. Juni 2022 war Landespastor Dirk Ahrens im Rahmen seiner Sommerreise mit Mitarbeiter:innen des Diakonischen Werks Hamburg in der Verselbständigung-WG zu Gast. Nachdem bei Kaffee und Kuchen das Pilotprojekt vorgestellt wurde, gab es im Anschluss einen angeregten Austausch und Diskussionen zu Themen, die die Bewohner:innen und Mitarbeitenden der VWG bewegen: Wie Teilhabe stärker in den Fokus der Hilfeplanung gerückt werden kann, wie Partizipation und das dialogische Prinzip als Teil

der Hilfeplanung in Kooperation mit dem Kostenträger verfestigt werden können, wie ein barrierefreierer Zugang zu psychologischen und psychiatrischen Hilfen im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention hergestellt werden kann. Abschließend wurde unter reger Beteiligung aller Anwesenden diskutiert, wie eine faire Entlohnung von Menschen, die in Werkstatt für Menschen mit Behinderung arbeiten, hergestellt werden könnte. Wir bedanken uns herzlich für den Besuch und das gute Gespräch!

Anscharhöhe auf dem Eppendorfer Landstraßenfest

11. und 12. Juni 2022

Endlich war es wieder so weit: Das erste Eppendorfer Landstraßenfest seit Ausbruch der Corona-Pandemie konnte stattfinden. Auch die Anscharhöhe war vertreten.

Mitarbeiter:innen haben über die Stiftung, ihre Angebote, Möglichkeiten des Engagements und alles rund um die grüne Oase an der Tarpenbekstraße informiert. Unter den vielen Interessierten war auch der Erste Bürgermeister Dr. Peter Tschenscher.

Für's Tablet ist niemand zu alt

16. Mai 2022

Bewohner:innen im Carl-Ninck-Haus haben in einem Pilotprojekt sechs Wochen lang die Welt des Internets erkundet. Zusammen mit den Betreuungskräften haben sie sich mit den vielen Möglichkeiten vertraut gemacht: Im Internet surfen, Seniorenportale entdecken, mit Bild und Ton über diesen Weg die Angehörigen erleben.

Die Bewohner:innen haben richtig Spaß an der digitalen Welt gefunden. Elke Nielsen berichtet begeistert: "Ich habe das Angebot täglich genutzt!". Ermöglicht wurde das Projekt von der Stiftung Digitale Chancen in Kooperation mit Telefónica O2. Angesichts dieses großen Interesses baut die Stiftung Anscharhöhe das WLAN im Carl-Ninck-Haus aus. Dafür werden noch Spenden benötigt.

Stiftung Anscharhöhe präsentierte sich beim Budni-Patentag

Am 30. April 2022 war Budni-Patentag. Zum ersten Mal als Patenschafts-Einrichtung waren die Hilfen zur Teilhabe der Stiftung Anscharhöhe am Eppendorfer Baum 39 mit dabei. Tobias Fischer, Mitarbeiter Tagesförderstätte, und Maria Bönisch, Mitarbeiterin Fundraising, informierten die interessierten Kund:innen zur Arbeit der Stiftung. Handgezogene Kerzen und gebastelte Karten aus der Tagesförderstätte wurden für den guten Zweck verkauft. Für ausgelassene Stimmung gerade bei den kleinen Passant:innen sorgte das Budni-Team. Susanne Gafert, Filialleitung am Eppendorfer Baum 39, verteilte bunte Windräder sowie Traubenzucker-Lollis und zauberte den Kindern ein Lächeln ins Gesicht. Alleine an dem Aktionstag spendeten die Kund:innen 400 Euro durch das Aufrunden an der Kasse. „Wir freuen uns direkt in der Nachbarschaft – nur 1,6 km von unserer Filiale entfernt – Kinder und Jugendliche mit Behinderung unterstützen zu können“, so Susanne Gafert, über den gelungenen Aktionstag.

Was ist der Budni-Patentag?!

Jede BUDNI-Filiale des Hamburger Familienunternehmens engagiert sich für ein Kinder- oder Jugendprojekt in der Nachbarschaft. Zwei Mal jährlich werden bei den sogenannten Patentagen Spenden für die Einrichtungen gesammelt. Die Kund:innen können die Projekte und die Menschen dahinter in den Filialen persönlich kennenlernen.

An den Kassen besteht die Möglichkeit den Einkaufsbetrag für das betreffende Projekt aufzurunden. Die fünf Wohngruppen für Kinder und Jugendliche mit Behinderung der Stiftung Anscharhöhe sind das Patenschaftsprojekt der Filiale Eppendorfer Baum. Der letzte Patentag im November 2021 brachte insgesamt über 70.000 Euro Spenden für die Projekte in und um den Hamburger Großraum. Die Spendeneinnahmen der Patentage werden von der BUDNIANER HILFE 1:1 an das lokale Patenprojekt im Anschluss überwiesen.

Petition zur Gleichbehandlung in der Pflegeversicherung

31. März 2022

Die Anscharhöhe unterstützt die Abschaffung des § 43a SGB XI. Alle von Behinderung betroffenen Menschen sollen einen gleichberechtigten und uneingeschränkten Zugang zu den Leistungen der Pflegeversicherung haben. Und zwar auch dann, wenn sie in einer "stationären" Wohnform leben. Sie erhalten dann maximal 266 EUR pro Monat.

Das ist deutlich weniger, als wenn sie häuslich gepflegt würden. Die betroffenen Bewohner:innen können hierdurch gezwungen sein, ihr vertrautes Lebensumfeld zu verlassen. Da Institutionen nicht zeichnen können, hat Vorstand Tobias Nowoczyn die Petition für die Stiftung unterschrieben. Auch Sie können die Petition unterstützen, damit das Quorum von 50.000 erreicht wird.  

Friedensgebet für Ukraine

9. März 2022

Der Krieg gegen die Ukraine besorgt uns alle. Stiftung Anscharhöhe und die Gemeinde St. Anschar luden deshalb Bewohner:innen und Mitarbeitende zum Friedensgebet. Religion, Konfession, Kirchenzugehörigkeit oder Bekenntnis spielten dabei keine Rolle. Jede Kerze und jeder Zettel steht für einen Wunsch nach Frieden.

Anscharhöhe im Diakonie-Podcast

7. März 2022

Mario Canzilla wollte niemals in der Pflege landen. Heute ist er begeisterter Praxisanleiter für Nachwuchskräfte in der Pflege, Wundexperte und seit über 25 Jahren selbst in der Altenpflege tätig - und das alles bei einer Arbeitgeberin. Lauter gute Gründe, in die letzte Folge von Staffel 1 im Podcast mehralspflege zu hören.

Im Gespräch mit Martin Villeneuve nimmt Mario uns mit, wie die Pflegeausbildung aktuell funktioniert. Lief es früher eher nach dem Motto „Zeigen, machen, tun“ basiert heute alles auf Kompetenzen, die Schritt für Schritt erweitert werden. Gut ausgebildete Praxisanleiter:innen spielen eine entscheidende Rolle für gute Pflege denn sie „sind die Menschen, die für den Nachwuchs sorgen“, so Mario Canzilla.

Quartiersprojekt gestartet

5. Januar 2022

Ein kurzer Austausch im Treppenhaus, ein gemeinsamer Spaziergang, Unterstützung beim Wechsel der Glühbirne, gemeinsame Mahlzeiten. Nachbarschaft kann so vielseitig sein, wenn sie Platz für Begegnungen bietet.

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Bewohner:innen sagen Danke!

3. Januar 2022

Ein Dank zurück an die Kinder der Schule Lutterothstraße. Denn Schüler:innen der Schule in der Lutterothstraße hatten zu Weihnachten schon zum zweiten Mal für jeden der Bewohner:innen eine wunderschöne Weihnachtskarte geschrieben und bemalt. Dass die Generationen aneinander denken, hatte viele der glücklichen Empfänger:innen zu Tränen gerührt.

Nun wollten sie sich bedanken und haben zusammen mit den Betreuungsmitarbeiter:innen ebenfalls Karten mit sehr persönlichen Zeilen an die unbekannten Grundschulkinder geschrieben. Dabei kamen viele Erinnerungen an die eigene Kindheit zu Tage – die in vielem so anders war als die Kindheiten heute, in manchem aber auch ganz genauso. Vermittelt wurde die Aktion durch das Kinderbuchhaus im Altonaer Museum.